Lyrik-Workshop mit Jürgen Nendza

Neuer Workshop am 3.11.2018

Seit 2011 bietet das Literaturbüro im Frühjahr und Herbst eines jeden Jahres Lyrik-Workshops mit Dr. Jürgen Nendza an. Die Seminare finden fast immer in Kooperation statt mit der Kulturstiftung Würselen, für deren Unterstützung wir uns sehr bedanken.


Lyrik-Workshop mit Jürgen Nendza: „Poesie und Eigensinn“
Auch für Lyrik-Einsteiger!

Nächster Workshop:
Der nächste Workshop „Poesie und Eigensinn“ mit Jürgen Nendza findet am Samstag, 3.11.2018, von 10 Uhr bis max. 15 Uhr (je nach Anzahl der Teilnehmenden) statt.
Anmeldungen sind ab sofort möglich.


Ort: Altes Rathaus Würselen, Kaiserstraße 36, 52146 Würselen

Teilnahmegebühr: 70,– €; für Mitglieder des Literaturbüros: 50,– €

Inhalt
Es werden vorab drei Gedichte eingereicht, die für alle Teilnehmenden zur Besprechung vorab kopiert werden. Zu den eigenen Gedichten erhalten die Teilnehmer/innen wertvolle Rückmeldungen von Jürgen Nendza sowie von den Kursteilnehmer/inne/n. In einem zweiten Teil beschäftigen wir uns mit Gedichten unterschiedlicher zeitgenössischer Lyrikstimmen (jüngerer und älterer Generation). Auch stehen poetologische Texte zur Auswahl.

Anmeldeprocedere
Ihre Anmeldung schicken Sie bitte per E-Mail an das Literaturbüro: info@literaturbuero-emr.de
Nach Anmeldebestätigung bitten wir um Überweisung der Teilnahmegebühr auf folgendes Konto:
Literaturbuero Euregio Maas-Rhein
IBAN DE07390500000026028274
BIC AACSDE33XXX
Stichwort: „Lyrikworkshop J. Nendza“
Mit der Überweisung wird Ihre Anmeldung gültig. Der Kurs findet statt, wenn sich genug Teilnehmer anmelden. Im Voraus überwiesene Beträge werden Ihnen sonst selbstverständlich erstattet.

Stimmen zu Jürgen Nendza
»Der Aachener Lyriker Jürgen Nendza ist ein lyrischer Wahrnehmungsforscher«, schrieb der Literaturkritiker Michael Braun über den Autor. »Auch und gerade in Jürgen Nendzas neuem Band finden feinsinnige Beobachtungen und die fantasiereiche Einbeziehung von Natur und Topographie zu einer schwebend-leichten, welthaltigen Poesie.«
(aus einer Rezension zu „Apfel und Amsel“, Verlag Poetenladen)

»Weder in der strengen Ordnung noch in der gänzlichen Auflösung der Konturen finden Nendzas Gedichte ihren Weg, sondern in einer Art Zwischenwelt, am Rand der Bilder und Wahrnehmungen, dort also, wo Grenzflächenspannung spürbar wird.« Neue Zürcher Zeitung

»Jürgen Nendza ist ein Architekt poetischer Schwebezustände.« Westdeutscher Rundfunk